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Bergspitzen & SpitzenKüche

Vortrag und Gormetessen 2019 Internet 500Pix

VORTRAG MIT KULINARISCHER BEGLEITUNG

Die Achttausender Pakistansund Trekking im Everest-Gebiet
Vortrag von Expeditionsbergsteiger Dieter Porsche
Gourmetkoch und Küchenmeister Franzis Binder begeistert Sie mit
Nepalesischem Yak-MenÜ(wahlweise vegetarisch)
Samstag den 23. November 2019

Beginn 17:00 Uhr

Evang. Gemeindehaus

Feldwiesenweg 2

72892 Engstingen

Vortrag & Essen: 54 €

Voranmeldung & Vorkasse erforderlich unter:

WWW.HERRFRANZISKOCHT.DE  oder im Bahnhof Kohlstetten

Info zu den Vorträgen "Trekking im Everestgebiet" und "Die Achttausender Pakistans"

Yak

Heimat und Vorkommen

Die ursprüngliche Heimat der Yaks ist das Hochland von Zentralasien, das im Süden durch den Karakorum, im Westen durch den Pamir und Tien Shan, im Norden durch das Altai Khanghai, das Tannu- und Sayangebirge und im Osten durch das russische Baikalgebirge begrenzt ist. Im tibetanischen Hochland leben rund 50.000 Wildyaks, die einem strikten Jagdverbot unterliegen.
Die Haltung von Yaks ist in Mitteleuropa sehr selten, hauptsächlich beschäftigen sich Privatpersonen hobbymäßig mit deren Haltung und Zucht. Auf der Schwäbischen Alb im Großraum Engstingen beschäftigt sich ein Bauernhof mit der Aufzucht von Yaks, von dort stammt auch das Fleisch für dieses Yak-Menü.

Haltung

Die Yaks werden auf der freien Wiese gehalten; aufgrund der Robustheit der Tiere ist es nicht notwendig, Stallungen bereit zu stellen.
Das Aussehen
Yaks verfügen über 80 bis 100 cm lange Hörner, einen äußerst kompakten Schädel und einen breiten, tiefen Thorax mit langen, gebogenen Rippen. Die bekannten Bilder von Yaks zeigen oftmals die im Winter besonders stark ausgeprägte Winterdecke, das heißt die grobe Außenbehaarung verdichtet sich an allen hervorstehenden Körperstellen Durch diese Anpassung an extreme klimatische Bedingungen werden Temperaturen von -45°C, sogar Schneestürme, ausgehalten.

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Yakfleisch

Yakfleisch stellt sowohl optisch als auch geschmacklich annähernd eine „Mischung“ aus Rind- und Wildfleisch dar. Gleichzeitig ist es grobfaserig und weist einen geringen Anteil an intrazellulär eingelagertem Fett auf. Aus diesem Grunde ist das Fleisch wohlschmeckend, zart und sehr mager. Farblich präsentiert es sich tiefrot, da es einen hohen Myoglobingehalt (verantwortlich für den intramuskulären Sauerstofftransport der Tiere) aufweist.
Selbst in Nepal sind Yakfleisch und -Käse eine absolute Rarität und eine wahre Spezialität des Landes. Die Tiere stellen für viele Nepalesen die Lebensgrundlage dar, da sie Milch, Fleisch, Leder und Wolle liefern.
Oft gibt es die Yak-Spezialitäten nur in sehr großen Höhen zu kaufen und nur wenige Restaurants in Kathmandu haben frisches Yakfleisch auf der Speisekarte.