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Putha Hiunchuli Expedition 2017

 

Putha Hinchuli

 

Jetzt ist es soweit, die Expedition kann beginnen!

Wir sind ein Team von vier Bergsteigern die am 20. September zum Putha Hiunchuli oder auch Dhaulagiri VII starten.

Der Putha Hiunchuli im westlichen Dhaulagiri-Himal erfreut sich dank der relativ geringen technischen Schwierigkeiten in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Schon der Anmarsch durch die wenig besuchten Täler des südlichen Dolpo ist ein Erlebnis für sich. Der Anstieg auf den formschönen Siebentausender erfolgt über die Nordwestflanke (Route der Erstbesteiger von 1954) mit Hilfe von drei Hochlagern und mit Unterstützung von Climbing Sherpas.

Aktuelle Informationen bei  TOP MOUNTAIN TOURS

Höllental-Klettersteig 2017

 

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Am 15./16.07.2017 fand der Klettersteigkurs für Fortgeschrittene der DAV Sektion Tübingen im Wettersteingebirge - Zugspitze statt. Der Höllental-Klettersteig war das Ziel.

 

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Kurzbeschreibung der Tour:
Von Hammersbach geht es zunächst durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte. Am nächsten Tag über dem berühmten Brett/Leiter-Klettersteig zum Höllentalferner. Im Anschluss folgt der anspruchvollere Teil des Klettersteigs, der schließlich am Gipfel der Zugspitze endet.

Lassen sie sich überraschen.

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Wintertrekking im Khumbu 2016

 

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Die Fotoreise zum Mount Everst Basislager und dem Aussichtsberg Kala Pattar wurde mit der Nikon D810 und den Objektiven AF-S NIKKOR 16–35 mm 1:4G ED VR, AF-S NIKKOR 24–120 mm 1:4G ED VR und AF-S NIKKOR 70–200 mm 1:4G ED VR fotografiert.

 

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Kurzbeschreibung der Tour:
Nach dem Hubschrauberflug nach Lukla geht es über Namche Bazar zum berühmten Sherpa-Kloster Tengpoche. Weiter nach Dingboche und dort auf einen 5100 m hohen Aussichtspunkt. Das Panorama erstreckt sich über unzählige Gipfel mit dem Makalu (8485 m) und der Ama Dablam (6814 m). In den drauffolgenden Tagen geht es über Lobuche nach Gorak Shep (5170 m), dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Aussichtsberg Kala Pattar (5550 m) und dem Mount Everest Basislager (5360 m).

Lassen sie sich überraschen.

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Cho Oyu Expedition 1990

 

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Am 19. Oktober 1954 gelang einer österreichischen Klein-Expedition unter Führung von Herbert Tichy – mit dem Tiroler Sepp Jöchler und dem Sherpa Pasang Dawa Lama – die Erstbesteigung des 8201 m hohen Berges, ohne zusätzlichen Sauerstoff.

Auch unsere Expedition hatte mit den gefürchteten Höhenstürmen in der Nordwestflanke des Berges zu kämpfen. Von der der 34-köpfigen Expeditionsmanschaft erreichte 20 Bergsteiger den Gipfel. Bis zu diesem Zeitpunkt ein einmaliger Rekord in der Geschichte des Himalayabergsteigens.

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Für mich war es der erste Achttausender und somit eine ganz neue Erfahrung.

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Hidden Peak Expedition 1993

 

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Der Hidden Peak, auch Gasherbrum I genannt, ist der Hauptgipfel der Gasherbrum-Gruppe und mit einer Höhe von 8080 m der elfthöchste Berg der Erde.

1993 erfolgte die Anreise zum Basislager über den Gondogoro La, eine vergletscherte 5614 m hohe Pass. Über den südwestlich gelegenen Gondogoro Gletscher führt die Route zum Vigne Gletscher. Dabei ist die Überquerung des Gondogoro La mit bis 50 Grad steilen Passagen und Lawinengefahr verbunden. Diese technisch sehr anspruchsvolle Route wurde erst 1986 eröffnet.

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Das Wetter in diesem Jahr war mit Abstand das schlechteste was ich je im Karakorum erlebt habe. Es hat uns fast zur Verzweiflung gebracht.

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Elbrus Hochtour 2016

 

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Der Elbrus ist mit 5642 m Höhe der höchste Berg des Kaukasus und Russlands. Ob er oder der Mont Blanc der höchste Berg Europas ist, hängt von der Definition der innereurasischen Grenze ab.
Der Berg mit Doppelgipfel (Westgipfel Höhe 5642 m, Ostgipfel Höhe 5621 m) ist ein erloschener, stark vergletscherter Vulkan. Die Entfernung zwischen beiden Gipfeln beträgt 1500 Meter. Der etwas niedrigere Ostgipfel besitzt einen gut erhaltenen Krater von etwa 250 Meter Durchmesser. Gletscher fließen von den Elbrushängen ins Tal und bedecken 145 km² mit Eis.

 

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Unbeständiges Wetter erschwerte die Besteigung, aber letztlich hatten wir einen idealen Gipfeltag.

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Khan Tengri Expedition 1991

 

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Der Khan Tengri ist ein Siebentausender im Tian-Schan-Gebirge in Zentralasien. Der Berg ist einer der Fünf auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR liegenden Siebentausender-Gipfel, der für die Verleihung des Schneeleopard-Ordens bezwungen werden muss.
1931 gelang dem ukrainischen Bergsteiger Prohrebizkyj die Erstbesteigung zusammen mit Boris Tjurin und dem in der Sowjetunion lebenden Österreicher Franz Sauberer. Ihre Route vom Süd Inylchek Gletscher über die Westflanke wählten auch wir bei unserer Expedition 1991.

 

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Sehr unbeständiges Wetter erschwerte uns die Besteigung dieses formschönen Siebentausenders. Nach dem Gipfelerfolg war uns allerdings noch ein Rundflug mit dem Hubschrauber um den Khan Tengri vergönnt und das bei fantastischem Wetter.

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